Text veröffentlicht am 09.04.2014 um 23:30 Uhr

Familienorientierte Schulsozialarbeit richtet sich an verhaltensauffällige, nicht in ihrer Lernentwicklung beeinträchtigte Schüler.

Ziele sind die Stärkung des Selbstbewusstseins der Kinder und deren Eltern mit Auswirkungen auf ihr Sozialverhalten, positive Verhaltensänderungen in den Familien sowie eine leichtere und effektivere Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern.

Einübung/Festigung von Sozialkompetenzen in kleinen, überschaubaren Gruppen mittels klarer Strukturen, eines festen Regelwerks und konsequenten Eingehens auf jedes Kind. Dies soll erreicht werden durch:
  • Gemeinsames Mittagessen (Kulturtrainings)
  • Antiaggressionstrainings
  • Theaternachmittage
  • Entspannungsübungen
  • Gemeinsames Basteln u.a.
Erzieherische Kompetenzen der Eltern mobilisieren und deren Verantwortung stärken durch:
  • aufsuchende Elternarbeit
  • Gespräche mit Eltern
  • Verträge mit Eltern und Kindern
  • Gestaltung gemeinsamer Nachmittage
  • Unterstützung der Eltern bei der Umsetzung/Durchsetzung der erarbeiteten Regeln im Familienalltag